V-Mann
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Kurzbezeichnung für Vertrauensmann der Stadt Bielefeld. V-Leute werden eingesetzt um Gerüchte über die Stadt Bielefeld in Umlauf zu setzen. Sie sitzen meist in Kneipen oder Internetcafes um sich ungefragt in ernsthafte Konservationen einzumischen und die Gespräche unauffällig auf diesen Medienhoax zu lenken.
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[bearbeiten] Ausbildung
Grundvoraussetzung ist erst mal, dass V-Leute-Anwärter bzw. Praktikanten einen besonderen Fehler in ihrem Leben begehen. Hat der Praktikant erst mal den Status Straftäter erreicht, ist er für die Regierungsbehörden leicht erpressbar. Unter Umständen muss der angehende V-Mann dann sein ganzes Leben lang Straftaten begehen.
[bearbeiten] Tätigkeit
V-Männer oder V-Frauen können tun und lassen was sie wollen. So können sie Drogen kaufen und konsumieren so viel sie vertragen. Einige unter ihnen spezialisieren sich zum Drogenberater für die Stiftung Warentest. Gelegentlich sind V-Leute völlig unter sich, wenn sie beispielsweise verfassungsfeindliche Organisationen wie die NPD gründen wollen. Ansonsten ist ihr Tun weitgehend sinnfrei.
[bearbeiten] Informationsaustausch unter V-Leuten
Vor allem wenn V-Leute gewerkschaftlich organisiert sind, steht es ihnen weitgehend frei, sich mit ihren Zielpersonen auszutauschen. So geht es in Ordnung, wenn sich V-Leute vom BKA sich mit Verbindungsleuten der Stasi (IM) treffen. Ein sog. Vertrauensnetzwerk schafft die Basis für gute Zusammenarbeit und weitere Kontakte insbesondere in die Drogenszene. Die auf diesem Wege entstandenen Berichte für Vorgesetzte heissen im Jargon "operative Vorgänge". Viele Vorgesetzte von V-Leuten gehen mit dem gesammelten Material als Krimiautoren an die Öffentlichkeit, um berühmt zu werden.
[bearbeiten] Fortbildung
[bearbeiten] Berühmte V-Leute
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